OKTOBER 2018

3.10. - 9.10. + 15.10.-9.11.2018
wurden Spenden in der Höhe von € 1.990,60 gesammelt für Steirer helfen Steirern (www.kleinezeitung.at) für Herrn K.
Herr K. war als Kameramann und Videojournalist selbständig tätig. Im Frühjahr 2016 bekam er ein Hirnabszess am Thalamus und musste nach Wochen medikamentöser Behandlung bei vollem Bewusstsein operiert werden. Vermutet wird, dass sich Keime von den Zähnen aus ins Gehirn ausgebreitet haben. Während seines monatelangen Krankenhausaufenthaltes wurden ihm vier Zähne gezogen. Eine Zahnsanierung hat nun oberste Priorität, um einer weiteren Keimausbreitung entgegenzuwirken.
Herr K. kämpft sich langsam ins Leben zurück und setzt seine Kräfte dort ein, wo sie gerade am nötigsten gebraucht werden.
Wir würden die Zahnbehandlung finanzieren.

10.10.+ 11.10.2018
Spenden gesammelt in der Höhe von € 138,60
für Schule Äthiopien
www.selbstaendigkeit.at/schule-aethiopien.html

MAI 2018

7.5. + 8.5.2018
Spenden gesammelt in der Höhe von €  201,-- für Schule Äthiopien
www.selbstaendigkeit.at/schule-aethiopien.html
15.5.- 17.5.2018
Spenden gesammelt in der Höhe von € 1.328,98 für eine Delphintherapie für Angelino Zeller
23.5.- 25.5.2018
Spenden gesammelt in der Höhe von € 410,20 für Murmani Turashvili, der durch einen tragischen Schicksalschlag seine Existenz verloren hat. Mit der Spende soll geholfen werden eine Neue aufzubauen.
29.5.- 7.6.2018
Spenden gesammelt in der Höhe von € 1.148,49 für Steirer helfen Steirern (www.kleinezeitung.at) für Frau B.
Frau B. ist im September 2016 an Brustkrebs erkrankt. Sie war erfolgreich berufstätig und studierte nebenbei auf der FH. Durch die notwendigen medizinischen Eingriffe pausierte sie ihr Studium und verlor auch ihren Arbeitsplatz. Da sie zum Zeitpunkt der Erkrankung erst 25 Jahre alt war und ein Kinderwunsch bestand, ließ sie sich einen Eierstock entnehmen. Die Operation wurde nicht von der GKK bezahlt. Für die Kyrokonservierung muss sie jährlich 100,00 Euro zahlen. Durch die Folgen der Chemotherapie benötigt Frau B. eine Perücke, welche 675,00 Euro kostet.
Durch die vielen Arztbesuche, Untersuchungen und Medikamente entstanden hohe Kosten, die sie nur zum Teil von ihrem Krankengeld bezahlen konnte. Im Oktober 2017 fuhr sie auf Rehabilitation nach Bad Sauerbrunn. Die Therapie war erfolgreich und Frau B. schafft es seit Februar 2018 geringfügig zu arbeiten. Ihr Studium konnte sie wieder aufnehmen und sie bereitet sich gerade auf ihren Abschluss vor.
Wir werden Frau B. unterstützen, bei  krankheitsbedingten Ausgaben wie Perücke und Operationen.

APRIL 2018

6.4.-19.4.2018
Spenden gesammelt in der Höhe von € 1.317,65 für Steierer helfen Steirern (www.kleinezeitung.at) für die kleine Leonie:
Das lange Leid
der tapferen Leonie
Nach einer Operation fiel die kleine Leonie ins
Wachkoma. Ein Drama. Nun kämpft sie sich,
mit viel Liebe ihrer Familie, zurück ins Leben. Hilfe
benötigen aber auch ihre leidgeprüften Eltern.
Von Thomas Wieser
Die kleine Leonie aus Graz, sie war von Baby an eine Kämpferin. Nun besteht die Elfjährige den härtesten Kampf ihres Lebens. Mit schmerzvollen Rückschlägen, mit winzigen, voller Freude aufgenommenenFortschritten, mit unendlich viel Liebe und Aufopferung ihrer Eltern Katharinaund Günther Weichslberger und
ihrer Großeltern. „Aufgeben warnie ein Plan“, sagt Mama Katharina
mit fester Stimme.
Dies ist die Geschichte eines Leidensweges, ein Protokoll der
Verzweiflung, des Schmerzes, des Haderns. Aber auch eine
Geschichte der Hoffnung, des Zusammenhaltes und der unbedingten
Liebe.
Leonie liegt seit Juni 2017, seit einer Operation, im Wachkoma.
Ob sie jemals so wird wie das Mädchen vor der OP? Die Hoffnung,
sie stirbt zuletzt. Leicht hatten es Leonie und ihre Eltern von Anfang an nicht.
„Vor der Geburt sagte uns ein Arzt: ,Ihr Kind wird kleinwüchsig.
Sie kriegen ein behindertes Kind. Brauchen Sie eine psychologische
Betreuung?‘“, erinnert sich Leonies Vater. Ein Schock. Kleinwuchs, was sollte das bedeuten? Ihre Eltern, sie entschieden sich für Leonie. Und sie gab so viel zurück. Ein sonniges, gescheites, sensibles, hilfsbereites Mädchen, ein Vorbild, nicht nurfür ihren jüngeren Bruder.
Kindergarten, Volksschule, Leonie liebte das Spielen, Laufen und
Zeichnen. Sie lernte leicht, war aufgeweckt, kreativ und fröhlich.
„Sie war immer das soziale Zentrum unserer Familie“, erinnert sich Papa Günther mit leiser Stimme. Er ringt mit den Tränen.
Leonie bestach mit ihrer Tapferkeit. Die Operation an ihrem Wasserkopf: Die kleine Kämpferin bewältigte diese. Der stundenlange
Eingriff im Herbst 2016, um ihre kurzen Beinchen etwas zu strecken, Leonie steckte diesen weg. Die Monate mit Schienen, Schmerzen und Einschränkungen: Leonie gab nicht auf, sie war zuversichtlich und
lebensfroh. Vieles lachte sie weg.
Dann, am 2. Juni 2017: ein Routineeingriff im orthopädischen Spital in Wien-Speising, um die Fixateure zu entfernen.
„Kurz nach der OP sagte Leonie, dass es ihr gut geht“, erinnert sich ihr Vater. Wenig später, am Weg vom Aufwachraum in die Bettenstation oder schon im Zimmer, hörte ihr Herz auf zu schlagen. Leonie wurde wiederbelebt, sediert, auf die Intensivstation im SMZ Ost in Wien überstellt. Mit schweren Schäden am Gehirn, ohne Handhabung über ihre Gliedmaßen. Apallisches Syndrom heißt das Krankheitsbild. Was das noch heißt, man kann es sich kaum ausmalen. „Leonie war wie tot.“ Das Mädchen kam ins Donauspital Wien, danach in das neurologische Reha-Zentrum in Salzburg. Ihre Mama, sie war immer an ihrer Seite. „Nur eine Woche, während Philipps Geburtstag, war ich zu Hause“, erinnert sie sich. Nach einer monatelangen Therapie ist auch Leonie seit Dezember wieder
daheim. Sie kann wieder selbst schlucken, „Mama“ rufen. „Und
langsam den Kopf drehen wenn sie mich hört“, ergänzt ihre
Großmutter Ingrid mit dem Anflug eines Lächelns.
Leonie besucht seit Kurzem sogar wieder eine Schule. Nicht das Gymnasium, auf das sie sich so gefreut hatte. Sondern eine Klasse mit teils schwerstbehinderten Kindern im Hirtenkloster.
Es ist eine bunte Gruppe, ein weiteres Kind im Wachkoma ist dabei. Ein Bus holt sie morgens ab, zu Mittag wird sie heimgebracht. Ein Hauch von Normalität. Mama Katharina, sie kämpft
um Zuversicht: „Wir sind ein eingespieltes Team. Das ist unsere
Abschlussprüfung.“ Kurze Stille. „Unsere schwierigste.“

März 2018

6.3.- 14.3.2018
Spenden gesammelt in der Höhe von € 2.150,20 für Kärntner in Not http://www.kleinezeitung.at/kaernten/kaerntnerinnot/index.do
für folgende Familie:
B., geb. 1998, ist seit Geburt zu 100 Prozent  behindert und benötigt eine 24-Stunden-Pflege, er wird von seiner Mutter gepflegt. Sein Schleim muss ständig abgesaugt werden, er muss gefüttert, gewickelt werden. Dringend notwendig ist eine Lagerungsorthese.  Diese kostet 3800 Euro. Einen Großteil übernehmen öffentliche Einrichtungen (Bundessozialamt, Land Kärnten, SVA) dennoch bleibt ein hoher Selbstbehalt. B. hat noch einen Bruder, den die Eltern trotz der Erfordernisse eine liebevolle Erziehung angedeihen ließen.  Der Vater ist Alleinverdiener. KiN hat bereits ein Absaugegerät gefördert und ein Notstromaggregat, da es wegen Witterungsverhältnissen und der Abgelegenheit des Wohnortes zu Stromausfällen gekommen ist, das Absaugen aber überlebenswichtig ist.

Februar 2018

8.2. – 15.2.2018
Spenden geammelt in der Höhe von €  242,40 für Schule Äthiopien
www.selbstaendigkeit.at/schule-aethiopien.html

27.2. – 1.3.2018
Spenden gesammelt in der Höhe von €  209,10 für Steirer helfen Steirern (www.kleinezeitung.at)
für folgende Familie:
Frau B. ist 30 Jahre alt und selbständig. Im Jahr 2015 wurde eine schwerwiegende Schilddrüsenüberfunktion festgestellt. Aufgrund der Krankheit, sie konnte nicht immer arbeiten, kam sie in finanzielle Schwierigkeiten. Sie schaffte es immer wieder, ihre Schulden gering zu halten.
Im April 2016 kam ihre Tochter zur Welt. Nach der Geburt ging Frau B. schnell wieder arbeiten, da sich die finanzielle Lage verschlechtert hatte. Ein Mietrückstand entstand und ein Räumungstermin stand auch schon fest. Sie war mit ihrer Tochter alleine und bekam vom Vater keine Unterstützung.
Im November 2016 hat sie ein schwerer Schicksalsschlag getroffen, ihre sieben Monate alte Tochter starb. Neben den psychischen Problemen kamen zusätzlich auch wieder finanzielle Sorgen dazu.
Nach einigen Monaten hat sich Frau B. wieder gefangen, sie macht Werbung und Aktionen, um zu mehr finanziellen Mitteln zu kommen.

Jänner 2018

9.1.-11.1. Spenden gesammelt in der Höhe von € 388,20  für die Emmausgemeinschaft St. Pölten (Verein zur Integration sozial benachteiligter Personen) www.emmaus.at

16.1.-18.1.2018
Spenden gesammelt in der Höhe von € 388,20 für Antlas GesmbH (Gemeinnützige und mildtätige Gesellschaft zur Integration für sozial benachteiligte Personen) www.antlas.at                                                          

23.1.2018
In Graz Spenden gesammelt in der Höhe von € 432,80 für Steirer helfen Steirern (www.kleinezeitung.at)
für folgende Familie:
Frau L. lebt gemeinsam mit ihrem Gatten und zwei Kindern in einem Haus. Herr L. hatte im Mai ein Burnout und ist seitdem arbeitsunfähig. Er macht derzeit eine Umschulung zum Maschinentechniker. Frau L. arbeitet 16 Wochenstunden und verdient 550 Euro. Der jüngste Sohn leidet an Williams Beuren Syndrom. Er benötigt sehr viele intensive Therapien und regelmäßige Kontrollen in verschiedenen Krankenhäusern. Die Gesamtkosten für die jährlichen Therapien belaufen sich auf ca. 5.300 Euro. Neben der psychischen Belastung, wurde durch das Burnout des Vaters auch die finanzielle Belastung drastisch erhöht.
Wir werden Therapiekosten für den Sohn übernehmen.

24.1. -25.1.2018  
Spenden gesammelt in der Höhe von € 645,-- für das Österreichische Rote Kreuz- Mobiles Hospiz Ried www.roteskreuz.at

26.1.2018
In Rohrbach Spenden gesammelt von € 163,50 für das Team F (Christliche Beratungsorganisation für Ehepaare und Familien) www.team-f.at

29.1. – 7.2.2018
Spenden gesammelt in der Höhe von €  432,80 für Steirer helfen Steirern (www.kleinezeitung.at)